Die kalte, dunkle Jahreszeit ist im Anmarsch und mit ihr die Zeit der Erkältungen. Durch beheizte, teilweise überhitzte Räume trocknen die Schleimhäute aus. Viren und Bakterien haben hier ein leichtes Spiel in den Körper einzudringen. – Rinnt die Nase, friert der Körper, ist vor allem Flüssigkeit gefragt. – Dies vorwiegend in Form von Wasser und Kräutertees.

Wasser direkt gezapft oder frisch aus der Leitung

Damit man immer wieder an’s Wasser trinken erinnert wird, sollte dieses immer gut sicht- und erreichbar bereitstehen. – Sei es in gut gefüllten Gläsern und Karaffen oder in Form eines Wasserspenders. Diese haben den Vorteil, dass man auf Knopfdruck stets heißes (für Tees und Heißgetränke) oder gekühltes Wasser zur Verfügung hat. Auch Festwasserspender für den Anschluss an die Wasserleitung leisten hier gute Dienste. – Egal ob heiß, kalt oder prickelnd, Wasser erfrischt, sorgt für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt im Körper und schwemmt Schadstoffe aus.

Wie viel Wasser trinken bei Erkältung?

Bei Erkältung sollte man für eine Flüssigkeitszufuhr von rund zwei bis zweieinhalb Liter pro Tag sorgen. Bei Fieber und Schwitzen sogar mehr. – Wasser und Tees heilen zwar nicht, unterstützen aber maßgeblich den Genesungsprozess und sorgen dafür, dass nach einer ordentlichen Schwitzkur, die Flüssigkeitstanks wieder aufgefüllt werden. Absolut tabu sollten während dieser Zeit Alkohol oder mit Alkohol angereicherte Getränke sein. Alkohol belastet den Körper zusätzlich und verzögert die Heilung.

Kräutertees unterstützen

Hilfreich sind hingegen Kräutertees. Im Handel wird eine Vielzahl an diversen Kräuter- und Gesundheitstees angeboten. Kräutertee aus Thymian unterstützt beispielsweise bei Husten und Heiserkeit; Lindenblüten- und Holunderblütentee helfen bei Fieber. Ein wahres Wundermittel ist Ingwer. Bei Husten oder Übelkeit reibt man ungefähr einen Zentimeter davon in ein Glas oder eine Tasse und übergießt ihn mit kochendem Wasser. Nach Bedarf kann man das Getränk auch noch mit Honig und etwas Zitrone verfeinern.

Neben Flüssigkeit auf gesunde, ausgewogene Ernährung achten

Neben genügend Flüssigkeitszufuhr ist gerade in der kühlen Jahreszeit auch auf eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung zu achten. – Vor allem Vitamin A, C und E sowie das Spurenelement Zink sollten über verschiedene Obst- und Gemüsesorten aufgenommen werden. Zink ist u. a. auch in Käse, Putenfleisch und in Haferflocken enthalten.

Lüften und in der frischen Luft bewegen

Auch Lüften (kurzes Stoßlüften der Räume, statt langes Offenhalten der Fenster) und Bewegung in der freien Natur kommt in dieser Jahreszeit eine große Bedeutung zu. Trockene und überhitzte Räume verlangen nach Bewegung in der frischen Luft. – Ein Spaziergang oder eine Wanderung im Freien wirkt wahre Wunder. – Denn der Körper verlangt neben Flüssigkeit auch Sonnenlicht.

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