Trinken ist für Jedermann lebenswichtig. – Gerade ältere Menschen trinken aber generell zu wenig. – Egal ob sie Zuhause leben oder in einer Einrichtung (Seniorenzentren, Pflegeheime). Das hat viele Ursachen. Einerseits ist dies durch mangelnde Gewohnheit, Angst vor verstärkten Toilettengängen oder auch Inkontinenz bedingt. Andererseits signalisiert der Körper im Alter oft den Mangel an Flüssigkeit nicht mehr.

Flüssigkeitsmangel hat oft verheerende Folgen

Normalerweise zeigt ein Durstgefühl an, dass der Körper mit Flüssigkeit unterversorgt ist. Im Alter nimmt dieses Gefühl aber ständig ab. Werden diese Warnsignale übersehen, trocknet der Körper aus, die Haut welkt und wird schlaff. Verliert die Niere die Fähigkeit, Harn zu konzentrieren, wird mehr Wasser ausgeschieden und das führt zur Austrocknung, Dehydrierung. Weitere Auswirkungen von Flüssigkeitsmangel sind verstärkte Anfälligkeit für Infektionen, Verwirrtheit, Schwäche und Schwindel. Im Extremfall kann das bis zu Kreislauf- und Nierenversagen oder Bewusstlosigkeit führen.

Wie viel Wasser pro Tag?

Ein gesunder älterer Mensch sollte insgesamt rund 2,5 l Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. – Ein Großteil davon sollte Trinkflüssigkeit, bevorzugt Wasser, sein. Der Rest erfolgt durch die Nahrungsaufnahme. Anders sieht es bei kranken und pflegebedürftige Personen aus.  Sie müssen nach einem eigenen Plan ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden. Es fällt oft schwer, die Trinkquellen überhaupt zu erreichen, selbst wenn das Wasserglas am Nachttisch steht. Hier sind das Pflegepersonal bzw. Mitarbeiter von mobilen Pflegediensten besonders gefordert.

Angebote schaffen

Egal ob zu Hause oder in Seniorenheimen bzw. Pflegeheimen. – Maßgeschneiderte Angebote sind hier gefragt. Das Schleppen von Kisten und Getränkeflaschen fällt mit zunehmendem Alter immer schwerer. Als Alternative dazu bieten sich hier Wasserspender oder leitungsgebundene Festwasserspender an. Diese ersparen das mühsame und schwere Schleppen und animieren verstärkt zum Wasser trinken. Auf Knopfdruck steht gekühltes, raumtemperiertes oder heißes Trinkwasser zur Verfügung. Wer es lieber prickelnd hat. – Kein Problem: mittels einer integrierten CO2-Flasche ist auch dies möglich. Der Vorteil eines herkömmlichen Wasserspenders: Er kann variabel aufgestellt werden, je nach Bedarf und Anforderung. Wasserspender gehören mittlerweile auch in Pflege- und Seniorenheimen zum Bestandteil der Einrichtung. Personen die noch mobil unterwegs sein können,  werden damit animiert, verstärkt Wasser zu trinken.

Wie schaffe ich es im Alter mehr zu trinken?

  • Getränke altersgerecht anbieten (vor allem stilles Wasser, verdünnte Obst- und Gemüsesäfte, Kräuter- und Früchtetees, in Maßen auch einmal ein Bier oder ein gespritzter Wein, Kaffee)
  • Vorbildfunktion durch die Familie bzw. das Wohnumfeld
  • Flüssigkeit durch die Nahrung zuführen (Suppen, Obst, Gemüse)
  • Einrichtungen und Animation zum Selber holen durch Wasserspender, Trinkoasen
  • Leere Gläser und Becher immer wieder auffüllen
  • Ansprechende Trinkgefäße, farbliche Unterscheidungen, bereit stellen
  • Trinkprotokolle führen (zu Hause, Pflegeheime, mobile Pflegedienste)
  • Maßgeschneiderter Trinkplan mit entsprechenden Anreizen
  • Für verstärkte Akzeptanz und individuelle Beratung sorgen

Jetzt kostenlos Wasserspender testen

 

 


zur Übersicht
Themen
Produkte