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Wir von aqua alpina sehen stets freudig in die Zukunft und versuchen uns aktiv an innovativen Entwicklungen zu beteiligen. Gemeinsam mit den Studenten des Kollegs HTL Spengergasse haben wir unser erstes IoT-Projekt gestartet! Das Diplomprojekt des jungen Teams drehte sich ganz um das Thema „Internet of Things.“ Denn die Zukunft gehört mit Sicherheit der drahtlos vernetzten Welt, und gerade in der Wasserspender-Branche lässt sich hier ein entscheidender Impuls für Innovation und Digitalisierung setzen.  

Das Internet der Dinge 

Das „Internet of Things“ ist eine neue Bezeichnung für vernetzte Technologien. Kleine Sensoren und Sender werden in allen möglichen Geräten und Maschinen angebracht, um Daten zu speichern und zu senden. Das hört sich auf den ersten Blick sehr kompliziert an, hat aber tolle Auswirkungen: Maschinen, die von selber sagen können, wann sie das nächste mal gewartet werden müssen. Kühlschränke, die selbst Essen nachbestellen können. Und vielleicht auch der Wasserspender, der sagen kann, wieviel bereits getrunken wurde? Wir haben dem jungen Team aus dem Kolleg HTL Spengergasse die Chance gegeben, unsere digitalen Möglichkeiten auszuloten und einen Prototypen zu bauen. 

Oma Mit Enekel Und Alpenwasserspender

Die Idee für den digitalen Wasserspender 

Was wäre, wenn ein Wasserspender von selbst melden könnte, wann er leer ist? Dieser Fragestellung hat sich das Team von aqua alpina im Endeffekt in Zusammenarbeit mit einer Gruppe Studenten des Kollegs HTL Spengergasse gestellt. Moderne Sensoren und elektronische Kleinteile liefern hier inzwischen viel mehr Möglichkeiten als noch vor einigen Jahren.  Nach ausgiebiger Ideenfindungs-Phase und einiges an überlegter Planung sind dann zwei Prototypen entstanden. 

Gruppenbild Team Wasserwaage

Ente gut, alles gut?

Der Füllstand von Benzintanks in Autos wird mit einem Schwimmer gemessen, der anzeigt, wie tief der Stand der Flüssigkeit bereits gesunken ist. Nach diesem Prinzip hat das Team zunächst einmal ein paar Sensoren in eine kleine Gummiente eingebaut, und diese in unserer 19 Liter Flasche versenkt. Die Ente schwimmt! Je nachdem, wie hoch die Ente in der Flasche schwimmt, gibt sie Auskunft über den Füllstand der Flasche. Die Ente kann nämlich die Daten, die sie sammelt, auch selbst versenden.   

Das Prinzip war ja gut, allerdings wäre es praktisch unmöglich, alle unsere Flaschen mit Gummienten auszustatten. Aus diesem Grund wurde gleichzeitig auch an einem anderen Prototypen gearbeitet. Eine Waage, die unkompliziert auf jedem Wasserspender montiert werden kann.

Enete Auf Wasserflasche

Die Wasserwaage – der Prototyp 

So ging es dann zurück ans Zeichenbrett. Es wurde noch viel geschraubt, programmiert und gebrainstormt. Schlussendlich konnte das Team doch eine sehr elegante Lösung finden: Vier Gewichtssensoren, regelmäßig am Wasserspender verteilt, können das verbleibende Gewicht der Flasche messen und die Daten über den Füllstand dank IoT-Technik versenden. Es funktioniert! Nach jedem Bedienen des Wasserspenders aktualisiert sich der Füllstand binnen Millisekunden. So lässt sich immer genau feststellen, wieviel Wasser noch in der Flasche übrigbleibt.  Das könnte eine automatische Meldung auslösen, beispielsweise, dass alles Wasser getrunken wurde und Nachschub benötigt wird.  

Wasserspender Mit Sensoren

Gibt es denn schon digitale Wasserspender? 

Der technische Beweis ist erbracht, und der Prototyp funktioniert. Jetzt muss das Projekt in die nächste Phase gehen. Der Prototyp muss auf Massentauglichkeit geprüft werden. Im nächsten Schritt ist die Anbindung an eine Datenbank geplant und eine Bedienoberfläche für Kunden. Ideen für die Anwendung gibt es schon reichlich: Automatische Wasserlieferungen nach Bedarf, Trinkstatistiken in einer App, Benachrichtigungen wenn eine Alpenwasserflasche leer ist und vieles mehr. 

Wir bei aqua alpina sind jedenfalls begeistert von der Arbeit der Studenten vom Kolleg HTL Spengergasse. Die Digitalisierung macht auch vor Wasserspendern nicht halt, und die Zukunft scheint zum Greifen nah. Übrigens gab es für das Diplomprojekt selbst von den Professoren ein „Sehr gut.“.

 

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