Wissenswertes zu Tee

Wissenswertes zu Tee

Kraftvolle Inhaltsstoffe

Der Grund: Tee besitzt nicht nur eine gesundheitsfördernde, sondern auch eine krankheitshemmende Wirkung: Die Polyphenole (Gerbstoffe), eine Wirkstoffgruppe, die sowohl im schwarzen als auch im grünen Tee zu finden ist, wirken antikarzinogen, das heißt tumorhemmend. Und auch den Flavanolen (sogenannte Pflanzenöstrogene), einer Untergruppe der Polyphenolen, sind die Wissenschafter auf die Spur gekommen: Sie reduzieren das Herzinfarktrisiko, senken den Blutdruck, den Cholesterin- und den Blutzuckerspiegel. Ganz abgesehen von den spezifischen Wirkungen, die den einzelnen Kräutertees zugeschrieben werden. So lindern Thymian-, Eibischblätter- und Spitzwegerichtees zum Beispiel Husten und Heiserkeit, während Kümmel, Anis und Fenchel Blähungen verhindern und den Magen besänftigen. Bei Kopfschmerzen und Schnupfen hilft ein Dampfbad mit Kamillentee und bei Fieber und allgemeinen Erschöpfungszuständen vollbringen Lindenblüten- und Pfefferminztees wahre Wunder. „Jedes Kraut hat eine medizinische Wirkung“, sagt die Ernährungberaterin der chinesischen Ernährungslehre (TCM), Nicole Fara, aus Wien. „Deshalb sollte man Kräutertees häufig wechseln und nicht in großen Mengen trinken.“

Heißer Tee ganz cool

In der Fünf Elemente Küche, der TCM, werden Nahrungsmittel und Getränke auch gemäß ihrer thermischen Wirkung unterteilt: kühlend, erfrischend, neutral, wärmend und heiß. Erfrischend wirkt zum Beispiel Pfefferminzetee, grüner Tee kühlt den Organismus. Daher werden die Tees in ihren Ursprungsländern oft getrunken, um die dort vorherrschende Hitze besser zu verkraften. Wer Tee gegen die Kälte trinkt und sowieso leicht friert, sollte lieber wärmende Teesorten trinken. Wie zum Beispiel Fenchel-, Kümmeltee oder gar Yogi-Tee, der extrem erhitzt.

Durstlöscher? Tee oder Wasser!

Als Durstlöscher eignet sich reines Wasser besser. Denn Wasser ist in seiner Wirkung neutral. Energiereicher wird es durch ein einfaches Abkochen, danach auskühlen lassen. „Trinken Sie Ihrer Körpergröße und ihrem Gewicht entsprechend, aber mindestens zwei Liter warmes Wasser täglich“, zitiert Nicole Fara die Empfehlungen der TCM und der Ayurvedalehre. „Wichtig ist, auch ohne Durst zu trinken.“ Durst spürt man nicht immer. Zahlreiche Getränke sind zwar flüssig, versorgen aber die Körperzellen nicht mit Wasser, sondern entziehen ihnen sogar diese kostbare Flüssigkeit: Kaffee, Soft-Drinks, Alkohol gehören zu diesen Wasserräubern. „Daher sollte für jedes dieser Getränke zusätzlich ein großes Glas Wasser getrunken werden“, rät die Ernährungsberaterin. „Für Tee gilt diese Regel nicht, da Tee unseren Zellen kein Wasser entzieht.“ Chronischer Wassermangel kann fatale Folgen auslösen, von frühzeitiger Hautalterung bis zu chronisch-degenerativen Stoffwechselerkrankungen und zeigt sich durch subtile Signale wie Unruhe, Müdigkeit, Durstgefühl, Mundtrockenheit und Konzentrationsschwäche. Also besser vorbeugen – und pro Tag mindestens zehn 0,2 l Gläser Wasser oder zehn Tassen Tee trinken!

Vorteile auf einen Blick

Wasser transportiert Nährstoffe, Hormone, Enzyme, Vitamine etc.
Wasser ist für den Abtransport von Abfallstoffen und Giftstoffen notwendig.
Wenn Sie kaltes Wasser trinken, verbraucht der Körper Energie, um das Wasser auf Körpertemperatur zu erwärmen. Nur warmes Wasser spendet Energie!
Morgens ein Glas warmes Wasser zu trinken, regt die Verdauung an und hilft gegen Verstopfung. Flüssigkeitsmangel ist eine der Hauptursachen für Verstopfung.
Warmes Wasser regt die Darmtätigkeit an. Im Ayurveda wird empfohlen, über den Tag verteilt 8 Tassen warmes Wasser zu trinken.
Wenn Sie warmes Wasser trinken, wird Ihr Körper energetisiert und auch Ihre Stimmungslage positiv beeinflusst werden.
Warmes Wasser zu trinken, soll auch ein Gefühl von Zufriedenheit hervorrufen. Durch Trinken von warmem Wasser werden Giftstoffe ausgeschwemmt. Ihr Körper wird von innen gereinigt und wirkt verjüngt. Durch die Auffüllung der Zellen mit Flüssigkeit wird auch Ihre Haut glatter und straffer.

Loblied auf den grünen Tee

Die Menge der Inhaltsstoffe des Grünen Tees ist abhängig von der jeweiligen Qualität, also den Komponenten Anbau, Pflanzensorte, Bearbeitung und Klima. Der Gehalt von Gerbstoffen und Koffein zum Beispiel in den Blättern der Pflanze
variiert – jüngere und kleinere Blätter enthalten mehr Koffein als ältere, größere Blätter oder Blattstengel. Mittlerweile gibt es auch Grünen Tee auch als Instant Pulver, einfach mit heißem Wasser auffüllen (z. B. von Master Lin).
Hier die wichtigsten Inhaltsstoffe: Vitamine: A, B, B 2, B 12 und C. Mineralstoffe und Spurenelemente: Fluorid, Kalzium, Natrium, Phosphorsäure, Magnesium, Kupfer, Zink, Eisen, Nickel. andere Wirkstoffe: Polyphenole, insbesondere Catechine und Koffein.

Anti-Krebs Wirkung

Den Polyphenolen wird eine Anti-Krebswirkung nachgesagt, da sie als Radikalfänger (heute ist auch oft die Rede von Antioxydantien) unterwegs sind. Das heißt: Sie verhindern Sauerstoffreaktionen, die zur krebsbildenden Entartung von Zellen
führen. Wissenschaftliche Studien des Krebsforschungsinstitut in Komuro, Japan, haben ergeben, dass ein paar Tassen Tee täglich das Risiko an Lungen-, Leber- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken beträchtlich senken. Und auch vor Tumoren
kann das aromatische Zauberelexier schützen.

Verminderung des Herzinfarktsrisikos

Jede Teeart hat ihren eigenen starken Radikalfänger. Grüner Tee enthält Epigallokatechnin (EGCG); schwarzer Tee überwiegend Flavonoide, speziell den Stoff namens Quercetin. Untersuchungen aus den Niederlanden bewiesen kürzlich, dass gerade diese Stoffe das Herzinfarktrisiko mindern, da sie dem Entstehen von Thrombosen entgegenwirken.

Neutralisierte Blutwerte

Unsere Ernährung führt häufig zu erhöhten Werten der Blutneutralfette (Triglyceride) und des Cholesterins. Dies führt zu arteriosklerotischen Erkrankungen. Der Grüntee enthält ein Enzym, das den Auslösemechanismus von hohem Blutdruck im Körper positiv beeinflusst und zum größten Teil verhindert. Es unterstützt die Umwandlung von Cholesterol und beugt somit Arteriosklerose vor.

Ein Schönheitselexier

Als echter Jungbrunnen vollbringt Tannin, ebenfalls ein Inhaltsstoff des Grünen Tees, wahre Wunder. Dieser Gerbstoff unterbricht die Superoxydbildung in unserem Körper, wodurch der Alterungsprozess verlangsamt wird. 20 Maleffektiver, schlägt es selbst das Vitamin E. Und auch für die Zähne leistet Tannin Unglaubliches. Japanische Wissenschafter haben festgestellt, dass nur eine Tasse grüner Tee pro Tag, Kariesschäden um die Hälfte reduziert. Der Gerbstoff tötet die milchsäurebildenden Bakterien ab, die den Zahnschmelz entkalken und anfällig machen. Auch der hohe Fluorid-Gehalt des Tees unterstützt diese Anti-Karies-Wirkung und schützt ebenfalls das Zahnfleisch vor Erkrankungen.

Als Schlankheitsmittel

Wer täglich einen Liter Grünen Tee zu sich nimmt, hemmt auf Dauer seine Gewichtsprobleme. Die Flüssigkeitszufuhr unterstützt den Abtransport von Schlacken und Giftstoffen, der hohe Vitamingehalt mobilisiert den Fettabbau.

Ganz einfach und schnell kann man sich als Tee-Liebhaber jederzeit einen Tee mit einem Wasserspender zubereiten – ein Knopfdruck genügt und heißes Wasser steht zur Verfügung. Gerne können Sie unseren Service kennenlernen:

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