15 Fakten und Tipps rund ums Wasser

Alles was man über Wasser wissen sollte

Vertiefen Sie Ihr Wissen rund ums Wasser mit 15 Fakten zum wichtigsten Lebensmittel. Erfahren Sie was reines, klares Trinkwasser für Ihre geistige und körperliche Leistungsfähigkeit tut und wie viel Flüssigkeit Ihr Körper wirklich braucht.

1 Trinken stärkt die Leistungsfähigkeit.

Bei hohen Temperaturen oder wenn man Sport treibt, sollte man entsprechend mehr trinken. Verliert man nur 2-4% Prozent an Flüssigkeit, verringert sich die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit um bis zu 20%!

Wasser oder ein verdünnter Saft sind im Normalfall ausreichend. Schließlich erbrachten Sportler auch vor der Erfindung isotonischer Fitnessdrinks schon Topleistungen.

2 Wasserverlust jede Sekunde.

Das europäische Informationszentrum für Lebensmittel hat berechnet, dass ein gesunder Erwachsener in gemäßigten Klimazonen, bei normaler körperlicher Betätigung pro Tag etwa 2,5 Liter Flüssigkeit abgibt.

Diese Verluste setzen sich zusammen aus 0,7 Liter Verdunstung und Atmung, 0,1 Liter Stuhl, 1,5 Liter Urin und etwa 0,2 Liter Schweiß.

3 Dumm durch Durst.

Der Körper verliert den ganzen Tag Flüssigkeit: durch Verdunstung (Schwitzen), Stuhlgang, Urin – alleine das Atmen kostet uns kostbare Flüssigkeit! Durch diese natürlichen Vorgänge verlieren wir täglich 2% Flüssigkeit, dieser Flüssigkeitsmangel beeinflusst bereits unsere Denkleistung.

Dem Blut wird Wasser entzogen als Folge kann das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen bedient werden. Daher ist es notwendig diesen Verlust auszugleichen und täglich min. 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag zu trinken.

Was man nicht sieht vergisst man schnell, darum sollte man sich immer Wasser – am besten gleich einen ganzen Krug – im eigenen Sichtbereich bereitstellen. Auch ein Wasserspender zu Hause erinnert ans Wassertrinken.

4 Regelmäßiges Wassertrinken.

Da unser Darm nur ca. 0,2 Liter Flüssigkeit pro Viertelstunde aufnehmen kann, erscheint es mehr sinnvoll, viele kleine Mengen über den Tag verteilt zu trinken.

Nimmt man allerdings zu schnell zu viel Flüssigkeit auf, wird der Großteil über die Nieren wieder ausgeschieden, ist somit für unseren Körper gar nicht nutzbar. Also am besten immer wieder zum Wasserglas greifen!

5 Verdünnen ist der Weg zum Ziel.

Das ideale Verhältnis eines gespritzten Getränks sollte aus einem Teil Saft und drei Teilen Wasser bestehen, da sich der Durst so am besten löschen lässt und zusätzlich dem Körper Vitamine und Mineralstoffe zugeführt werden können.

6 Morgenritual mit Wasser.

Ein Mittel aus der ayurvedischen und chinesischen Medizin, das den Körper (vor allem in der Früh) in Schwung bringen und den Stoffwechsel anregen soll sind zwei Gläser lauwarmes bis heißes Wasser auf leeren Magen.

Quasi als Lösungsmittel für die Entgiftung, um Schad und Giftstoffe die sich angesammelt haben schneller aus dem Körper zu leiten.

7 Verdauungsanregung für den Abtransport von Giftstoffen.

Trinken wir kaltes Wasser, muss unser Körper erst Energie aufbringen um für die Erwärmung zu sorgen. Chemische Reaktionen laufen im Magen bei nur 1 Grad Temperaturerhöhung ca. 30 Prozent schneller ab.

Umgekehrt bremst das Trinken von kalten Getränken (schon 20°C ist für den Magen kalt) die Produktion der Verdauungssäfte um 20%, man sollte also nicht durchgehend zu kalte Getränke trinken.

8 Farbenspiel für die Gesundheit.

An der Färbung des Urins lässt sich erkennen, ob man genug Flüssigkeit zu sich genommen hat: Eine klare, hellgelbe Färbung ist das Optimum.

Ganz heller bis fast durchsichtiger Urin bedeutet, dass schon zu viel Wasser getrunken wurde. Bei einer dunklen Färbung des Urins sollte man besser mehr trinken.

9 Ewige Jugend durch Wasser?

Es ist leider ein Mythos, dass viel Wasser unsere Haut vor dem Älter werden schützt. Einen rosigen und frischen Teint kann es aber allemal schenken, da die Zellen gut mit Wasser gefüllt werden.
Wandert das Wasser bei zu geringer Wasseraufnahme aus den Zellen ins Blut wirkt die Haut trocken und schuppig. Also ein Beauty-Boost ist Wasser allemal!

10 Wasser macht stark.

Ein straffer Körper ist ohne Bewegung und die richtige Ernährung natürlich nicht möglich. Mit dem Trinken von reichlich Wasser unterstützt man allerdings den Muskelaufbau.

Für 1 Kilo Muskelmasse braucht der Körper circa 4 Kilo Wasser. Also ausreichend Wasser trinken für feste Muskeln!

11 Gemüse ist Top-Lieferant.

Dabei können Gurken (96%), Tomaten (94%) und Kohlrabi (94%) die höchsten Werte verbuchen. Auch Obst ist als Wasserspender nicht zu verachten: Wassermelonen (95%), Äpfel (85%), Bananen (74%).

Auch manche Fleisch-,Wurst- und Käsesorten verfügen über beträchtliche Wasseranteile: Rinderfilet (73%), Salami (40%), Feta (59%), Camembert (50%).

12 Mit Wasser ist gut Kirschen essen.

Als Kind wurde man davor gewarnt. Zu Recht, befanden sich doch auf den Schalen von Kirschen wie auch im damaligen Trinkwasser oft Hefepilze, die, in zu großer Kirsch-Menge eingenommen, starke Magenkrämpfe hervorrufen konnten.

Durch unser heutiges qualitativ hochwertiges Wasser mittlerweile nur noch eine historisch bedingte Warnung.

13 Wasser zu den Mahlzeiten.

Ja, es darf getrunken werden! Besser aber nicht in zu großen Mengen, da sich sonst die Magensäure verdünnt und das Essen langsamer verdaut wird.

Nichts desto trotz macht trinken während der Mahlzeiten Sinn: Man isst dadurch weniger.

14 Belebtes Wasser.

Ein durch spezielle Verfahren „belebtes Wasser“ soll noch hochwertiger gemacht werden. Ob durch Grander-Technologie, ein Spiralrohr für „den richtigen Dreh“ oder durch Vorsingen, um dem Wasser eine schöne Erinnerung und dadurch eine bessere positive Wirkung zu verschaffen.

Wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte bisher noch keine dieser Methoden, aber der Glaube an die Heilmethode ist ja nicht zu unterschätzender Teil der Wirkung.

15 Wasser trinken kann man lernen.

Unsere Geschmacksknospen haben durch süße und bittere Getränke bereits eine hohe Schmerzgrenze was das Aroma betrifft.
Um den feinen Geschmack von Wasser wieder wahrnehmen und schätzen zu können, sollte man am besten durch Verdünnen zum „Ursprung“ zurück: kaltes, klares Wasser.

Die Geschmacksknospen werden sich wieder neu orientieren und wenn Limonade, Saft und Co auf einmal zu süß schmecken, zeigt das, dass die Geschmacksnerven auf der Zunge wieder richtig funktionieren! Unser Geschäftsführer und hauseigener Wassersommelier Georg Arnold erklärt Ihnen im Interview, was gutes Wasser tatsächlich ausmacht.

 


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